Franziska Gehrig

mail@franziskagehrig.de

Studentin der Politikwissenschaft

Mein Werdegang

Geburt

Abitur

Auguste-Pattberg-Gymnasium Mosbach
Abschlussnote: 1,3

Praktikum

Im Abgeordnetenbüro von Josip Juratovic MdB in Heilbronn und Berlin

Bachelor-Studium

Politikwissenschaft mit Nebenfach Soziologie
an der Eberhard Karls Universität Tübingen

Politikwissenschaft

Soziologie

Studentische Hilfskraft

Forschungsprojekt Wandel beruflicher Anerkennung im Kontext der Corona Pandemie, gefördert vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und FIS.

Institut für Soziologie, Eberhard Karls Universität Tübingen

Bachelor of Arts

Master

Sprachkompetenzen

Deutsch
C2

Muttersprache

Englisch
C1

Fließend

Französisch
B1

Gut

Italienisch
A1

Grundkenntnisse

Latein

Großes Latinum

Meine Arbeiten

2021 Seminar Thesis
Intervening Educational Inequalities in Germany

A solution-oriented analysis

Abstract
Education produces and reprodues inequality. Germany still scores at the top in social inequality in the education system compared to other European countries. Differences in families’ given resources as unequally distributed starting conditions can, in principle, be compensated by schools. However, reality differs. Three main improvement areas are identified: schooling, kindergarten and school types/ tracking. These are based on an analysis of the determinants of educational success and inequality, the primary and secondary effects of social origin in the German education system. This paper focuses on pre-school, primary and secondary education and aims to find empirically based answers for inequalities and disadvantages. Five hypotheses are tested via reviewing studies and literature. The main findings are that summer schools have a significant effect on the performance of children and are able to reverse the phenomenon of performance fallback of low SES children and children with migration background – especially when German is their second language. Additionally, the usefulness of kindergarten, nurseries and KiTa’s for improving language skills of children with migration background and for overall compensating family resources is well known and acknowledged. Gesamtschulen show an impressionable impact on reducing secondary effects of social orgin. However, the most promising hypothesis to delay or abolish the (early) tracking lacks strong evidence and empirical data for Germany – no final conclusion can be drawn here.
2021 Essay
Public Health in Sweden: What Can Be Improved?

Essay

Objective
Public Health: What is it? Why do countries differ? What is needed to support Public Health ​in Sweden​?
2021 Essay
Wie kann Integration in Deutschland gelingen?

Ein Essay.

Beschreibung
"Wir riefen Arebitskräfte und es kamen Menschen" (Max Frisch 1965)
2020 Hausarbeit
Die Superdemokratie und das Schurkengericht: die Rolle von Normen, Werten und Bedeutungszuschreibungen im Fall USA-IStGH
hier zum Volltext

Eine konstruktivistische Analyse der US-Opposition zum Internationalen Strafgerichtshof (IStGH)

Zusammenfassung
Das Ideal des internationalen Friedens und der unabhängigen Strafverfolgung im internationalen System reicht weit zurück. Vor 22 Jahren wurde auf den Römischen Staatenkonferenzen der Grundstein für den heutigen Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) gelegt - das Römische Statut. Diesem gelten 124 Staaten als Vertragsparteien, darunter alle Mitglieder der EU. Neben China, Irak, Israel, Katar, Libyen, Russland und dem Sudan lehnen die USA das Statut grundsätzlich ab.
Da demokratische Staaten dem Primat des Rechts folgen, wäre zu erwarten, dass ebendiese Staaten, insbesondere die USA als "Superdemokratie", die Einrichtung des IStGH ausnahmslos begrüßen und unterstützen würden. Der Anspruch der USA, „der Hüter der Menschenrechte“ zu sein, aber dennoch dem IStGH in aktiver Opposition zu stehen, ist in Anbetracht der den USA zugrundeliegenden Normen, Werten und Weltbildern durchaus vereinbar. Das Verständnis internationaler Organisationen, die unilaterale Tendenz und das gute, hegemoniale Selbstbild der USA sowie der amerikanische Exzeptionalismus entsprechen – auch schon unter Clinton – der Skepsis und Aversion gegenüber einem ständigen und unabhängigen internationalen Strafgerichtshof. In dem Sonderweg, einen Doppelstandard zu etablieren sowie dennoch Ad-Hoc Tribunale zu unterstützen, werden alle identifizierten Grundzüge der strategischen Kultur kombiniert und harmonisiert. Daher ist die oppositionelle Haltung zum IStGH keineswegs als Bruch der Werte und Normen der USA zu betrachten, sondern vielmehr als Ausdruck der strategischen Kultur.
2020 Hausarbeit
Mehr Demokratie wagen mit Losverfahren?
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Eine systematische Analyse der aleatorischen Demokratie anhand der Repräsentationsdimensionen Hanna Pitkins

Zusammenfassung
Das repräsentative System ist krisenbehaftet: Immer mehr Menschen fühlen sich nicht mehr repräsentiert, können sich mit den Gewählten nicht mehr identifizieren. Die auf dem Zufall basierende aleatorische Demokratie möchte dies ändern: Die Zusammensetzung einer Versammlung soll sich allein an der tatsächlichen, soziologischen Zusammensetzung der Bevölkerung orientieren. Neben dieser deskriptiven Repräsentation gibt es weitere Differenzierungen Hanna Pitkins (1967) - formale, symbolische und substantielle Repräsentation. Hierbei weist die politische Aleatorik bei der formalen Repräsentation vorerst Defizite in der Autorisierung, Legitimation und Rechenschaft auf, die jedoch teilweise durch die deskriptive und symbolische Repräsentationsdimensionen entkräftet werden können. Die theoretische Untersuchung der substantiellen Repräsentation stößt derweil an ihre Grenzen, weswegen im nächsten Schritt empirisch u.a. die Repräsentativität einer aleatorischen Implementierungsform untersucht werden muss, um die politische Aleatorik als Reformvorschlag hinreichend evaluieren zu können.
2019 Term Paper
Regime Changes in Western European Societies: How Germany successfully democratized in 1945, but interwar-Germany turned fascist in 1933.

A within-case comparison of sufficient conditions for democratization, applying the Modernization Theory by Lipset

Description
Does a state need economic growth in order to democratize? Martin Seymour Lipset (1959) postulates that there is indeed a linkage, a knock-on-effect of socio-economic growth towards democratic transition. According to Lipset, the cornerstone of democratization processes are fundamental social changes; changes in education, urbanization, industrialization and wealth which can form a large, self-expressive, educated and economically secured middle class enabling democratic regime change. Those crucial social changes are, in turn, consequences of economic stimulation. This paper examines the reasons and causes for (non-) successful democratic regime changes in Germany.
2019 Hausarbeit
Rumänien auf dem Weg zum Einwanderungsland